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	<title>PVguard</title>
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	<description>Solar Monitoring</description>
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		<title>MaxMonitoring: App zeigt PV-Anlagenleistung von SolarMax-Wechselrichtern</title>
		<link>http://www.pvguard.de/index.php/news/maxmonitoring-app-zeigt-pv-anlagenleistung-von-solarmax-wechselrichtern/49</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 08:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der kostenlosen App MaxMonitoring können Anlagenbetreiber Leistungsdaten von insgesamt 15 PV-Anlagen mit jeweils bis zu 10 SolarMax-Wechselrichtern anzeigen lassen und verwalten. Die App gibt&#8217;s für iPhone und iPad sowie ab Ende des Jahres auch für Android-Smartphones . Die Leistungsdaten sind übersichtlich dargestellt und in verschiedene Bereiche aufgeteilt. Die Echtzeitanzeige präsentiert die aktuellen Daten von bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der kostenlosen App <a href="http://www.solarmax.com/en/products/data-communication/maxmonitoring/" target="_blank">MaxMonitoring </a>können Anlagenbetreiber Leistungsdaten von insgesamt 15 PV-Anlagen mit jeweils bis zu 10 SolarMax-Wechselrichtern anzeigen lassen und verwalten. <span id="more-49"></span></p>
<p>Die App gibt&#8217;s für iPhone und iPad sowie ab Ende des Jahres auch für Android-Smartphones .</p>
<p><a href="http://www.pvguard.de/wp-content/uploads/2011/11/3c4bbfa1-78aa-aff4-2554-b430aaf99e87.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-50" title="3c4bbfa1-78aa-aff4-2554-b430aaf99e87" src="http://www.pvguard.de/wp-content/uploads/2011/11/3c4bbfa1-78aa-aff4-2554-b430aaf99e87.jpg" alt="" width="240" height="182" /></a></p>
<p>Die Leistungsdaten sind übersichtlich dargestellt und in verschiedene Bereiche aufgeteilt. Die Echtzeitanzeige präsentiert die aktuellen Daten von bis zu vier verschiedenen Wechselrichtern gleichzeitig. Unter anderem lassen sich Eingangs- und Ausgangsspannung, Eingangs- und Ausgangsstrom, Frequenz, Gerätetemperatur und Ertrag anzeigen.</p>
<p>Eine Zustandsanzeige gibt an, ob die Wechselrichter einwandfrei funktionieren oder eine Störung vorliegt. Mit diesen beiden Anzeigen können Anlagenbetreiber technische Probleme erkennen. Außerdem sind Verlaufskurven für den täglichen, monatlichen und jährlichen Ertrag abrufbar. Damit ist jederzeit ersichtlich, wie viel Solarstrom eine Anlage erzeugt und in das öffentliche Netz einspeist.</p>
<p>Im App Store von Apple genügt die Suche nach MaxMonitoring, um das Programm zu finden und direkt auf iPhone oder iPad zu installieren. Da alle SolarMax Wechselrichter über die Standard-Ethernetschnittstelle an einen WiFi-Router angeschlossen werden können, greift MaxMonitoring direkt auf die Anlagendaten innerhalb des heimischen Netzwerkes zu.</p>
<p>Hört sich nach einer wirklich runden Lösung an, die immer schnell ereichbar ist. Jedoch scheint es keine Möglichkeit zu einer automatischen Alarmierung zu geben &#8211; wenn mal etwas nicht so läuft wie gewolt.</p>
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		<title>Erneuerbare Energie und Sicherheit</title>
		<link>http://www.pvguard.de/index.php/news/erneuerbare-energie-und-sicherheit/47</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 18:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaikversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaikversicherung Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Erneuerbare Energien boomen und glaubt man Experten, wird der Trend in den kommenden Jahren anhalten. Denn mit dem Ausstieg aus der Kernenergie müssen Versorgungslücken geschlossen werden, ohne den fossilen Energieträgern zu einem 2. Frühling zu verhelfen. Windkraft- und Solaranlagen haben daher bereits seit einigen Jahren Hochkonjunktur. Eine Tatsache, die nicht nur für Kraftwerksbetreiber interessant ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erneuerbare Energien boomen und glaubt man Experten, wird der Trend in den kommenden Jahren anhalten. Denn mit dem Ausstieg aus der Kernenergie müssen Versorgungslücken geschlossen werden, ohne den fossilen Energieträgern zu einem 2. Frühling zu verhelfen. Windkraft- und Solaranlagen haben daher bereits seit einigen Jahren Hochkonjunktur. Eine Tatsache, die nicht nur für Kraftwerksbetreiber interessant ist.</p>
<p>Speziell die Solaranlage lässt sich auf einem einfachen Hausdach installieren und versetzt Eigenheimbesitzer in die Lage, Strom zu produzieren oder das Brauchwasser und die Wohnräume mit Sonnenlicht zu heizen. Nicht ohne Grund werden daher erhebliche Hoffnungen in neue technische Entwicklungen im Bereich der Photovoltaik gesetzt. Hinter diesem Begriff steckt die Erzeugung von elektrischer Energie – sprich Strom – über Solarmodule aus Silizium oder Halbleiterelementen. Allerdings ist die Planung und Installation einer solchen Anlage alles andere als billig, sondern stellt eine erhebliche Investition dar.</p>
<p>Photovoltaikversicherung: Vorsorge im Alltag</p>
<p>Aufgrund der hohen Anschaffungskosten einer Photovoltaikanlage stellt sich die Frage, welche Form der Absicherung empfehlenswert ist? In diesem Zusammenhang stehen dem Besitzer verschiedene Wege offen. Einerseits wäre der Einschluss in die Wohngebäudeversicherung möglich. Allerdings bleiben in diesem Zusammenhang einige Risiken unversichert. Dazu gehören unter anderem Bedienungsfehler, die zu Schäden an der Anlage führen können. Aus Expertensicht ist für Besitzer einer Solaranlage, die dagegen nach einer umfassenden Absicherung suchen, der Griff zu einer Photovoltaikversicherung anzuraten. Im Rahmen einer Allgefahrendeckung werden Bedienungsfehler, Vandalismus und Diebstahl genauso versichert wie Hagel, Sturm, Schneedruck usw.</p>
<p>Die Tarife können sich zwischen den einzelnen Anbietern allerdings deutlich unterscheiden, weshalb ein <a title="Photovoltaikversicherung Vergleich" href="http://www.finanzen.de/photovoltaikversicherung-vergleich.html" target="_blank">Photovoltaikversicherung Vergleich</a> zu den wichtigen Vorbereitungen im Rahmen der Projektion gehört. Wesentliche Kenngrößen sind unter anderem die Anschaffungskosten sowie die Leistung der Anlage. Tipp: Eine Photovoltaikversicherung deckt nur Schäden an der Anlage, kommt aber nicht für Haftungsverpflichtungen auf.</p>
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		<title>Mobile-App für PV-Anlagen-Überwachung</title>
		<link>http://www.pvguard.de/index.php/news/mobile-app-fur-pv-anlagen-uberwachung/39</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 12:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer seine Photovoltaik-Anlage mit einem Siemens-Wechselrichter betreibt und im »Sinvert WebMonitor« angemeldet hat, kann ab sofort auf mobilen Endgeräten wie iPhone, iPad oder Android-Smartphones den aktuellen Stand der Stromproduktion auch von unterwegs kontrollieren. Möglich macht dies eine neue Mobile-App. Die neue Mobile-App der Siemens Industry Automation greift auf die Daten des Internetportals »Sinvert WebMonitor« zu. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seine Photovoltaik-Anlage mit einem Siemens-Wechselrichter betreibt und im »Sinvert WebMonitor« angemeldet hat, kann ab sofort auf mobilen Endgeräten wie iPhone, iPad oder Android-Smartphones den aktuellen Stand der Stromproduktion auch von unterwegs kontrollieren. Möglich macht dies eine neue Mobile-App.</p>
<p>Die neue Mobile-App der Siemens Industry Automation greift auf die Daten des Internetportals »Sinvert WebMonitor« zu. Diese kostenfreie Mobile-App stellt die aktuellen Daten von angeschlossenen Solaranlagen in anschaulichen Grafiken wie Balkendiagrammen dar. So ist es möglich, sich jederzeit über die derzeitige Leistung der Photovoltaik-Anlage und die Menge der ins Netz eingespeisten Energie zu informieren. Zudem kann man auch unterwegs erkennen, wenn es zu einer Störung oder einem technischen Defekt in der Anlage gekommen ist. Die neue Mobile-App stellt die Grafiken des »Sinvert WebMonitors« auf den Bildschirmen der mobilen Geräte in guter Qualität dar. Zudem ist die Navigation auf eine bequeme und einfache Nutzung per Touchscreen ausgelegt.</p>
<p>Die Mobile-App läuft auf allen Geräten mit dem Betriebssystem Android ab Version 2.1 sowie auf iPhone, iPad und iPod touch.</p>
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		<title>Ohne Zwischenspeicher &#8211; Solarstrom sofort nutzen</title>
		<link>http://www.pvguard.de/index.php/news/ohne-zwischenspeicher-solarstrom-sofort-nutzen/42</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 12:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Solarstrom zwischenzuspeichern, ist aufwändig und teuer. Günstiger wäre es, den Strom gleich dann zu verbrauchen, wenn er anfällt. Möglich wird dies durch ein Energie-Management-System, entwickelt vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme. In Ägypten setzen viele Bauern bislang Dieselgeneratoren ein, um ihr Land zu bewässern. Ein Modellprojekt im oberägyptischen Wadi El Natrun zeigt, dass es auch anders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Solarstrom zwischenzuspeichern, ist aufwändig und teuer. Günstiger wäre es, den Strom gleich dann zu verbrauchen, wenn er anfällt. Möglich wird dies durch ein Energie-Management-System, entwickelt vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme.</p>
<p><span id="more-42"></span>In Ägypten setzen viele Bauern bislang Dieselgeneratoren ein, um ihr Land zu bewässern. Ein Modellprojekt im oberägyptischen Wadi El Natrun zeigt, dass es auch anders geht. Ein Photovoltaik-Inselsystem sorgt hier für die Bewässerung eines Weizenfelds. Den Strom liefern konzentrierende Photovoltaik-Module (CPV), diese bündeln die Sonnenstrahlen auf stecknadelkopfgroße Mehrfachsolarzellen mittels Fresnel-Linsen .</p>
<p>Für eine optimale Ausbeute des Sonnenlichts folgen die beweglich auf einem Standbein befestigten CPV-Zellen dem Sonnenstand mit Hilfe eines Tracking-Motors. Sie liefern zum einen den Strom für eine Tauchpumpe, die das Wasser aus einem rund 35 Meter tiefen Brunnen fördert, für die Bewässerungspumpen sowie für eine kleine Entsalzungseinheit, die den Trinkwasserbedarf der Farmer deckt. Zum anderen versorgen die CPV-Zellen die Tracker der PV-Module, das Überwachungs- und Steuerungssystem und eine Klimaanlage, die den Technikraum der Anlage kühlt.</p>
<div id="attachment_43" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.pvguard.de/wp-content/uploads/2011/08/Fraunhofer-ISE_568x528.jpg"><img class="size-medium wp-image-43" title="Fraunhofer ISE_568x528" src="http://www.pvguard.de/wp-content/uploads/2011/08/Fraunhofer-ISE_568x528-300x278.jpg" alt="" width="300" height="278" /></a><p class="wp-caption-text">© Fraunhofer ISE</p></div>
<p>Um das Gesamtsystem möglichst kostengünstig zu gestalten, haben die Entwickler auf teure Batterien zum Zwischenspeichern des Solarstroms weitestgehend verzichtet. »Wo es kein öffentliches Stromnetz gibt, arbeiten PV-Anlagen aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten heute wirtschaftlich. Problematisch sind nur die hohen Investitionskosten am Anfang, an denen die Batterien einen erheblichen Anteil haben«, erklärt Jakob Wachtel vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg. »Indem wir den größten Teil der erzeugten Energie direkt nutzen, können wir teure Speicherkapazitäten einsparen«, ergänzt sein Kollege Alexander Schies.</p>
<p>Ein ausgeklügeltes Energie-Management überwacht die Erzeugung des Stroms und sorgt dafür, dass er immer sofort dahin fließt, wo er gerade gebraucht wird: Zur Tauchpumpe, um das Wasserreservoir aufzufüllen, zur Bewässerungspumpe, wenn es Zeit ist, das Feld zu bewässern oder zur Entsalzungseinheit. Lediglich für den Betrieb der CPV-Tracker und des Messsystems speichern die Entwickler einen Teil des Sonnenstroms in einer relativ kleinen Batterie zwischen. »Diese Reserve brauchen wir vor allem, um die CPV-Module morgens in Position zu fahren«, erläutert Jakob Wachtel. Anders als konventionelle Silizium-Solarmodule liefern konzentrierende Photovoltaik-Systeme nur dann Strom, wenn sie exakt nach dem Sonnenstand ausgerichtet sind.</p>
<p>Alle Komponenten der Bewässerungsanlage sind mit Mikrocontrollern ausgestattet, über die sie ihre Zustandsdaten an das Energie-Management-System übermitteln und von diesem gesteuert werden können. Die Form der Kommunikation beschreibt das am ISE entwickelte Universal Energy Supply Protocol (UESP), das speziell auf diese Art des Energie- und Lastenmanagements ausgelegt ist. UESP wird derzeit als Anwendungsprofil für netzunabhängige Energieversorgungssysteme in das CANopen-Protokoll CiA454 der CiA (CAN in Automation) Organisation integriert. CANopen ist in der Automatisierungstechnik weit verbreitet und hat sich auch als Standard zum Steuern elektrischer Geräte etabliert. »Alle Systeme, die mit solchen Protokollen arbeiten, lassen sich jederzeit mit Geräten erweitern, die CANopen oder UESP &gt;verstehen&lt; – völlig unabhängig vom Hersteller.</p>
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		<item>
		<title>PETITION ZUR SOLARSTROMVERGÜTUNG</title>
		<link>http://www.pvguard.de/index.php/news/petition-zur-solarstromvergutung/29</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 19:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Kürzung EEG]]></category>

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		<description><![CDATA[anlässlich der geplanten einschneidenden Kürzungen der Solarstromvergütung hat der Gründer und Betreiber von Top50-Solar Dr. Martin Staffhorst eine parteiübergreifende Petition an den Deutschen Bundestag eingereicht: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=9774 Ziel der Petition ist es, ein kontinuierliches starkes Wachstum der Solarenergie zu ermöglichen und somit die Führungsrolle Deutschlands in einer der wichtigsten Zukunftsindustrien zu sichern und den weltweiten Klimaschutz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>anlässlich der geplanten einschneidenden Kürzungen der Solarstromvergütung hat der Gründer und Betreiber von Top50-Solar Dr. Martin Staffhorst eine parteiübergreifende Petition an den Deutschen Bundestag eingereicht:</p>
<p><a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=9774">https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=9774</a></p>
<p>Ziel der Petition ist es, ein kontinuierliches starkes Wachstum der Solarenergie zu ermöglichen und somit die Führungsrolle Deutschlands in einer der wichtigsten Zukunftsindustrien zu sichern und den weltweiten Klimaschutz voranzutreiben.</p>
<p>Zur Unterstützung dieses Appells an den Deutschen Bundestag und um eine maximale Wirkung in der Öffentlichkeit zu erreichen, bitten ich Sie, diese Petition mitzuzeichnen.</p>
<p>Ich freue mich außerdem, wenn Sie diese Informationen an möglichst viele Unterstützer der erneuerbaren Energien zur Mitzeichnung weiterleiten, um unserem gemeinsamen Anliegen weiteren Nachdruck zu verleihen.</p>
<p>Für das Unterzeichen der Petition ist es notwendig, sich kurz zu Registrieren. Aber das geht schnell und wer könnte vertrauensvoller sein als der Deutsche Bundestag? Ausserdem gibt es von Zeit zu Zeit immer wieder interessante Petitionen und man kann so sehr direkt und effektiv seine politische Meinung kund tun &#8211; und braucht nicht bis zur nächsten Wahl warten&#8230;</p>
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		<title>Wie viel Prozent der Saharafläche sind nötig, um den Planeten mit Sonnenenergie zu versorgen?</title>
		<link>http://www.pvguard.de/index.php/news/wie-viel-prozent-der-saharaflache-sind-notig-um-den-planeten-mit-sonnenenergie-zu-versorgen/26</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 15:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schätzung auf 4 % gilt noch als vorsichtig. Quelle: Dr. Nikolaus Benz, Vizepräsident der European Solar Thermal Electricity Association: Das DLR veröffentlichte am 29.10.2009 diese Zahl: „Das Potenzial für Solarstrom im Sonnengürtel der Erde ist riesig: Weniger als 1 % der Fläche der Sahara wäre rechnerisch ausreichend, den Stromverbrauch der Erde durch solarthermische Kraftwerke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schätzung auf 4 % gilt noch als vorsichtig. Quelle: Dr. Nikolaus Benz, Vizepräsident der European Solar Thermal Electricity Association: Das DLR veröffentlichte am 29.10.2009 diese Zahl: „Das Potenzial für Solarstrom im Sonnengürtel der Erde ist riesig: Weniger als 1 % der Fläche der Sahara wäre rechnerisch ausreichend, den Stromverbrauch der Erde durch solarthermische Kraftwerke zu decken.“</p>
<p>Die Zukunft der Sonnenenergie könnte mit dem Projekt Desertec Gestalt annehmen: Die sonnenreiche Wüstenregion Nordafrikas soll, so das Szenario, flächendeckend zur Nutzung von Solarenergie genutzt werden. Das internationale Projekt kostet geschätzte 400 Milliarden Euro Entwicklungskosten und soll 2050 bis zu 25 % des europäischen Strombedarfs decken können.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weltreise eines Solarkatamaran</title>
		<link>http://www.pvguard.de/index.php/news/weltreise-eines-solarkatamaran/16</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 16:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pvguard.de/?p=16</guid>
		<description><![CDATA[Am 25. Februar 2010 wird in Kiel, der Presse und dem Publikum der Solarkatamaran »Planet Solar« präsentiert. Einige Tage später werden bereits erste Fahrten unternommen. Nach einer dreimonatigen Testphase soll dann, mit  diesem Giganten, die erste Weltumrundung mittels Sonnenkraft zu verwirklicht werden. Der im Bau befindliche 30 Meter lange und 15 Meter breite Katamaran »Planet Solar« ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp" style="text-align: left;">Am 25. Februar 2010 wird in Kiel, der Presse und dem Publikum der Solarkatamaran »Planet Solar« präsentiert. Einige Tage später werden bereits erste Fahrten unternommen. Nach einer dreimonatigen Testphase soll dann, mit  diesem Giganten, die erste Weltumrundung mittels Sonnenkraft zu verwirklicht werden.</div>
<div id="attachment_17" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.pvguard.de/wp-content/uploads/2010/01/boat-4-500px.png"><img class="size-medium wp-image-17" title="boat-4-500px" src="http://www.pvguard.de/wp-content/uploads/2010/01/boat-4-500px-300x159.png" alt="" width="300" height="159" /></a><p class="wp-caption-text">© PlanetSolar SA</p></div>
<p>Der im Bau befindliche 30 Meter lange und 15 Meter breite Katamaran »Planet Solar« ist mit 470 Quadratmetern Solarmodulen ausgestattet. Mit einer Leistung von 120 Kilowatt versorgt die Solaranlage unter anderem die beiden Antriebsmotoren. Diese besitzen eine Gesamtleistung von 40 Kilowatt bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 10 Knoten (ca. 18 km/h).  Die Akkus des Schiffs können bis zu einer Megawattstunde Solarenergie speichern. </p>
<p>Das 13 Millionen Euro teure Projekt finanziert der deutsche Unternehmer Immo Ströher und dessen schweizerische Rivendell Holding AG.  Im Frühjahr 2011 soll es von Monaco aus losgehen und dann über New York, Australien und Singapur nach Dubai und dem Suez-Kanal wieder in Richtung Europa führen. Bis dahin haben die Bootsbauer der Kieler Knierim-Werft aber noch einiges an Arbeit zu erledigen.</p>
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